Praktika im In- und Ausland

Im Rahmen der Ausbildung zum "Staatlich geprüften Kaufmännischen Assistenten (w/m)" (mit vollem Fachabitur) arbeiten die Schüler 16 Wochen in einem Betrieb, 12 Wochen während der Unterrichtszeit und 4 Wochen in den Ferien. Die Schüler entscheiden selbst in welchem Betrieb bzw. in welchen Betrieben sie ihre Betriebspraktika absolvieren. Sie können damit Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen sammeln.

Auf Wunsch können die Schüler auch einen Teil der 16 Wochen im Ausland arbeiten: EU-Auslandspraktika werden von der Schule organisiert und finanziert.        https://hartmutsreiseblog.de

 

Durch ein internationales Praktikum können Kaufmännische Assistenten ihre durch die Ausbildung erworbenen Kenntnisse durch praktische Erfahrungen ergänzen. Gerade in der heutigen Zeit wird es aufgrund der Globalisierung und der Internationalisierung immer wichtiger, Fremdsprachen (und hier ist vor allem Englisch gemeint) gut zu beherrschen und auch Berufserfahrung im Ausland und interkulturelle Kompetenz zu sammeln.

Die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist hoch und für viele Arbeitgeber können Auslandserfahrungen und Praktika im Ausland ein entscheidendes Einstellungskriterium sein. Mit einem Praktikum im Ausland können wichtige Zusatzqualifikationen erworben werden, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Gleichzeitig kann ein Auslandspraktikum spannende berufliche Perspektiven erschließen und auch wichtige und wertvolle Kontakte eröffnen. Das Berufskolleg Deutzer Freiheit organisiert und finanziert Praktika in der EU, für Praktika in anderen Ländern (z. B. in den USA) gibt es in der Regel eine finanzielle Unterstützung. Bis jetzt haben Schüler Praktika in weit über 20 Ländern absolviert. Dazu gehören viele europäische Länder, aber auch Länder in Asien, Afrika und Amerika. (Mehr dazu auch unter "Internationales".)

In der Regel kostenfreie Auslandspraktika machen Kaufmän- nische Assistenten fit für Europa und damit fit für ihre Zukunft.