Schulbücher

Bei der Anschaffung von Schulbüchern beziehen wir uns auf die Lernmittelfreiheit in Nordrhein-Westfalen.

 

Lernmittelfreiheit

Grundsätzlich (§ 96 SchulG) werden jeder Schülerin und jedem Schüler vom Schulträger entsprechend eines festgelegten Durchschnittsbetrages - abzüglich eines Eigenanteils - Lernmittel zu befristetem Gebrauch unentgeltlich überlassen (Prinzip der Ausleihe). In Ausnahmefällen können Lernmittel, falls wegen der Art der Lernmittel erforderlich, zum dauernden Gebrauch zur Verfügung gestellt werden.

Die Beträge, die den durchschnittlichen Aufwendungen für die Beschaffung der in einem Schuljahr insgesamt erforderlichen Lernmittel entsprechen, sind durch die Verordnung über die Durchschnittsbeträge und den Eigenanteil nach § 96 Abs. 5 SchulG festgelegt.

Der Eigenanteil darf in der Regel ein Drittel des Durchschnittsbetrages nicht übersteigen.

Nicht unter den Lernmittelbegriff fallen die Gegenstände, die im Unterricht als Gebrauchs- oder Übungsmaterial verwendet werden. Sie müssen gegebenenfalls als Teil der allgemeinen persönlichen Ausstattung von den Eltern bereitgestellt werden. Hierzu zählen Schreib- und Zeichenpapier, Stifte und Rechengeräte aller Art, einschließlich technische Hilfsmittel und sonstige Arbeitsmittel.

 

Zz. liegt der Eigenanteil für die Schulbücher bei 25,00 €. Für diesen Betrag erhalten die Auszubildenden 3 Schulbücher zur Ausleihe und 1 Buch geht ins Eigentum über. Darüber hinaus benötigen die Auszubildenden die zu den Fachbüchern gehörenden Übungsmaterialien – nämlich die Lernsituationsbücher.

 

Die detaillierte Aufstellung der Schulbücher entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

 

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