Auslandsaufenthalte in der EU

Mobilitätsförderung im Rahmen von EU-Projekten

Die berufliche Ausbildung zur Industriekauffrau/ zum Industriekaufmann soll die Lernenden im Rahmen eines handlungsorientierten Unterrichts zu einer kompetenten Handlungsweise in einem betrieblichen Kontext befähigen. In der heutigen globalisierten und international vernetzten Welt ist eine sichere Arbeitsweise in einem fremdsprachlichen Umfeld daher grundlegend für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.

 

Auslandsaufenthalte in der beruflichen Ausbildung stellen daher eine hervorragende Möglichkeit dar Kompetenzen in einem internationalen betrieblichen Kontext zu erwerben. Das Berufsbildungsgesetz ermöglicht es den Auszubildenden Teile ihrer Ausbildung im Ausland zu absolvieren, sofern diese dem Ausbildungsziel dienen.

Warum wir, als Berufskolleg Deutzer Freiheit, einen besonderen Wert auf die Sprach- und Mobilitätsförderung unsere Auszubildenden legen, können Sie der nachfolgenden Präsentation entnehmen.

Für die Betreuung und Durchführung der Auslandspraktika am Berufskolleg Deutzer Freiheit ist das Team Internationales zuständig. Alle Informationen rund um die Mobilitätsprojekte von Berufsschülern können Sie in dem entsprechenden Bereich des Teams Internationales finden.

Am 21. März 2007 konnten die ersten Euro-Mobilitätspässe an unsere Auszubildenden übergeben werden. Seitdem haben wir mehr als 100 Auszubildenden die Möglichkeit geboten mit Hilfe von Fördermitteln der europäischen Union berufliche Kompetenzen im Ausland zu erwerben.

Erfahrungsberichte aus betrieblicher Sicht und aus Sicht unserer Schüler sprechen für die erfolgreiche Durchführung unserer Mobilitätsprojekte.