Schulprogramm der Höheren Handelsschule

 

Schulprogramm der Höheren Handelsschule

 

 

Die Schwerpunkte - Wahlfächer

 

Die Schülerinnen/Schüler entscheiden sich für

 

 

 

  • weil sie bereits gute Englischvorkenntnisse haben, die sie weiter ausbauen möchten, um eine Fremdsprache wirklich gut zu beherrschen.
  • weil sie an landeskundlichen Aspekten englischsprachiger Länder interessiert sind. weil sie wissen, dass sehr gute Englischkenntnisse den Anforderungen des Arbeitsmarktes entsprechen.
  • weil sie hier die Gelegenheit haben, viel mehr Englisch zu sprechen als im regulären Englischunterricht.
  • weil sie Ihre Sprach- und Kommunikationsfähigkeit durch Einbeziehung von Internetrecherche und den Aufbau von E-Mail- Partnerschaften selbständig erarbeiten und präsentieren wollen.

 

  • weil sie über das Fach Informationswirtschaft hinausgehend zusätzliche Aspekte praxisorientiert angehen möchten.
  • weil sie Ihre Kenntnisse über Hardware und über Netzwerke vertiefen wollen.
  • weil sie mit Hilfe von HTML und CSS Webseiten erstellen und designen möchten.
  • weil sie mit PHP und SQL dynamische Webseiten programmieren und an Datenbank anbinden wollen.
  • weil sie mit dem AppInventor Smartphone Apps erstellen wollen.
  • weil sie Präsentationsprogramme kennen lernen möchten, mit deren Hilfe sie professionell Vorträge vorbereiten können.
  • weil sie Lego Mindstorms EV3 Roboter programmieren wollen.

 

  • weil sie an Ihrer jetzigen Schule bereits angefangen haben, Französisch zu lernen und Ihnen diese Sprache gefällt.
  • weil sie zusätzlich zur Vertiefung Ihres Wortschatzes mehr über Land und Leute lernen möchten.
  • weil sie als fortgeschrittene/r LernerIn zusätzlich Kenntnisse in Wirtschaftsfranzösisch und Handelskorrespondenz erwerben wollen.
  • weil nur wenige Schulabgänger in Nordrhein-Westfalen bei Ihrer Bewerbung für einen kaufmännischen Beruf Französischkenntnisse vorweisen können und Ihnen dies einen Wettbewerbsvorteil verschafft.
  • weil diese Sprache in drei Ländern der Europäischen Union gesprochen wird.

 

  • weil Spanisch eine der großen Weltsprachen ist und in mehr als 20 Ländern von mehr als 350 Millionen Menschen gesprochen wird.
  • weil Spanisch vergleichsweise leicht zu erlernen ist und schön klingt.
  • weil sie Spanien bereits auf Reisen kennengelernt haben und sich auf der nächsten Reise vor Ort richtig verständigen wollen.
  • weil Spanisch zu den wichtigsten Welthandelssprachen zählt und gute Spanischkenntnisse Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.
  • weil die wirtschaftlichen Kontakte Deutschlands mit dem EU-Mitglied Spanien sowie mit Mittel- und Südamerika immer intensiver werden.

 

  • weil sie gerne ausprobieren wollen, wie man Waren im Einzelhandel ansprechend präsentiert.
  • weil sie in Rollenspielen Verkaufsgespräche üben und so Ihre Kommunikationsfähigkeit verbessern.
  • weil sie durch die Wiederholung von Grundlagen des kaufmännischen Rechnens die Chancen auf eine gute Note in den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Mathe erhöhen.
  • weil sie in diesem Schwerpunkt auch Ihr Englisch trainieren können.

 

 

Mit der Wahlmöglichkeit zwischen einer zweiten Fremdsprache (Französisch, Spanisch), Intercultural Studies, Informatik oder Kunden, Kommunikation und Service, dem Angebot spezieller iPad-Klassen sowie von Differenzierungskursen je nach Vorkenntnissen der Schüler in den Kernfächern bzw. Erweiterungskursen für starke Schüler ist der Bildungsgang von besonderer Komplexität.

 

 

Vorgaben allgemeiner Teil des Schulprogramms Bestehende Besonderheiten unserer Höheren Handelsschule
 Integration und Leistungsansporn
  •  Beratungskonzept durch drei Beratungslehrer, Zusammenarbeit mit dem schulpsychologischen Dienst, Arbeitsamt und Schularzt
  • Einstufungstests zu Beginn der Schullaufbahn
  • Spezielle Förderkurse in den Kernfächern für alle Unterstufen der Höheren Handelsschule
  • Nachmittagsangebot an vier Nachmittagen der Woche mit Unterstützungsangebot für jedes prüfungsrelevante Fach und bei Bewerbungsschreiben, PC-Nutzung für Schüler ohne eigenen PC oder Internetanschluss
  • Auslandspraktikum für qualifizierte SchülerInnen m Rahmen von EU-Projekten
 Eigenverantwortlichkeit
  • Förderung der Selbstdisziplin der Schüler durch klare Spielregeln
  • Klassenlehrerabsprachen, vgl. digitaler Klassenlehrerordner mit Formularen, Anschreiben, Spielregeln Nacharbeit für Schüler, die die Regeln nicht einhalten
  • DUAL-Mappe zur eigenständigen Ablage der Entschuldigungen und Dokumentation der Beurteilungsgespräche
  • Hofdienst, Ordnungsdienst
Fachkenntnis, Orientierung am Arbeitsmarkt
  • Wahlmöglichkeiten: Französisch, Spanisch, Intercultural Studies, Informatik, Kunden, Kommunikation und Service
  • iPad-Klassen zur besonderen Förderung der digitalen Kompetenz
  • Schüleraustausch mit Estland und Portugal
Teamorientierung der Lehrer
  • Fächerübergreifende Zusammenarbeit in allen Unterstufen im Bewerbungsprojekt
  • Zusammenarbeit aller Kollegen im Fach Informationswirtschaft und BWR bei der Entwicklung von Lernsituationen und Unterrichtsplanung
  • Gleiche bzw. ähnliche Klassenteams über mehrere Jahre
  • Regelmäßige Klassenlehrertreffen
  • Verstärkte Zusammenarbeit der Fachkollegen in Parallelklassen
  • gemeinsame Fortbildungen und Grillnachmittage
Teamorientierung der Schüler
  • Klassenfahrten zur Förderung des Gruppengefühls
  • Einschulungskonzept für die erste Woche
  • Informationsnachmittag für neue Schüler schon vor den Sommerferien
  • Gemeinschaftsveranstaltungen insb. in den ersten Schulwochen, in Form von Kennenlerntagen oder Wandertagen
Lernortkooperation (institutionalisierte Kontaktpflege mit außerschulischen Partnern, Schüler lernen von Schülern)
  • Praktikum für die Schüler der Höheren Handelsschule
  • Einbeziehen außerschulischer Partner insb. beim Bewerbungsprojekt
  • Zusammenarbeit mit der Fachschule in gemeinsamem Bewerbungsprojekt
  • Kooperation mit der Fachhochschule und der Kölner Bank
  • Betriebsbesichtigungen, Betriebserkundungen
  • Expertenbefragung
  • Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben im Rahmen der Zukunftsmesse
Neue Medien (Informationstechnologien als tägliches Arbeitsmittel, Medienkompetenz, angemessene Ausstattung)
  • WLAN, Beamer und Apple-TV in allen Klassenräumen
  • Teilnahme an Internetplanspielen und/oder Internetprojekten
  • E-Mail-Partnerschaften im Differenzierungsbereich „Intercultural Studies“
  • Einsatz audiovisueller Medien in vielen Fächern
  • Fach Informatik als Alternative zur zweiten Fremdsprache: Programmieren von Apps und Lego-Robotern
  • iPad-Klassen
Schlüsselqualifikation

Projektarbeit bzw. projektorientiertes Arbeiten, Förderung der Einzel- und Teamarbeit)
  • Gruppenarbeit als in vielen Phasen des Unterrichts
  • Längerfristige Einzelarbeitsaufträge (z.B. im Fach Deutsch: Lesetagebücher, Referate etc.)
  • Thema „Lernen lernen“ zu Beginn in allen Unterstufen federführend im Deutschunterricht
  • Intercultural Studies als Alternative zur zweiten Fremdsprache (sichere kommunikative Beherrschung des Englischen)
  • Durchführung eines Tages der Fremdsprachen: Sprachendorf
  • Projekttage z.B. zum Streichen der Klassenräume
Lernfeldarbeit
(Handlungsorientierung, Kompetenzorientierung, Prozessorientierung; Teambildung)
  • Bewerbung als gemeinsam geplantes und fächerübergreifendes Thema in allen Unterstufen
  • Das Fach Informationswirtschaft ist per se „Lernfeldarbeit“
  • Gemeinsame didaktische Jahresplanung und Unterrichtsplanung
  • Dokumentation der didaktischen Jahresplanung im didaktischen Wizard
  • Zwei ganztätige fachübergreifende Lernsituationen in jedem Schuljahr
  • Berücksichtigung der Methodenkompetenz in der Matrix der „Didaktische Jahresplanung“
Sonstiges:
Schülerorientierung
  • Info- und Beratungstag mit Aufnahmemöglichkeit für interessierte und geeignete Schülern
  • Schulfest mit Übergabe der Abschlusszeugnisse
  • Schulklima: Ernstnehmen der Schüler mit ihren Anliegen vgl. Entstehung der Projekttage, Schülerbefragung bzw. Evaluationen zu verschiedenen Anlässen und Projekten
Qualitätssicherung
  • Vergleichsklausuren in allen Prüfungsfächern und Jahrgangsstufen
  • Gemeinsame Bewertungsmaßstäbe
  • Gemeinsame Prüfungsvorschläge

Termine

28
Jun
Datum: 28. Juni 2018, 08:00
Aushang beachten!

01
Okt
Datum: 01. Oktober 2018
14 Tage - vom 01.10.2018 bis zum 12.10.2018

29
Okt
Datum: 29. Oktober 2018, 00:00
14 Tage - vom 29.10.2018 bis zum 09.11.2018